Eines der sichersten und beliebtesten Anlagen in Deutschland sind immer noch Aktien. Im Internet kann man online sehr leicht Aktien kaufen und verkaufen. Mittlerweile geht es mit Apps sogar sehr leicht mit mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets.

Dafür brauchen Sie ein Aktiendepot

Um Aktien kaufen und verkaufen zu können benötigen Sie ein Aktiendepot. Auf dem Depot zahlen Sie den Betrag ein mit dem Sie handeln möchten. Danach können Sie mit diesem Geld Aktien kaufen. Wenn die Aktien dann Ihren Kurs verändert haben und Sie die Aktien wieder verkaufen möchten, können Sie dies auch über das Depot machen.

So finden Sie Ihr Aktiendepot

Beim Aktiendepot gibt es mittlerweile mehr Unterschiede die zu beachten sind. Überlegen Sie sich zunächst wie Sie mit Aktien handeln möchten:

  • Für wie hohe Kosten kaufen Sie im Schnitt Aktien?
  • Wie viel Geld haben Sie in Ihrem Depot?
  • Ordern Sie Aktien immer über das Internet?
  • Wie oft kaufen und verkaufen Sie in etwa pro Jahr?

Dann schauen Sie sich an was das Depot kostet und was eine Order kostet. Achten Sie zusätzlich auch auf weitere Bedingungen und überlegen Sie sich immer welches Depot zu Ihrem Vorhaben passt.

Aktien handeln mit mobilen Geräten

Seit vielen Jahren kann man bereits per Online Banking, Aktien kaufen und verkaufen über ein Depot. Das ist schon mal sehr praktisch und wesentlich einfacher als jedes Mal bei einer Bank anzurufen. Jetzt kann man aber auch einfach auf dem Sofa liegen und per Smartphone oder Tablet Aktien kaufen und verkaufen. Dazu benötigt man aber die richtige App. Wenn Sie also zum Aktienhandel gerne eine App nutzen möchten schauen Sie vorher ob der Anbieter des Depots auch die richtige App für Sie anbietet. Es gibt spezielle Apps für Apple Geräte und Apps für Android Geräte. Außerdem haben Apps verschiedene Funktionen, daher würde ich mir auch immer ansehen ob die App auch wirklich gut ist. Ist die App schlecht und der Handel mit Aktien funktioniert nicht gut dann bringt mir diese wenig.

Fazit

Ein Aktiendepot wird zwingend benötigt zum Handel mit Aktien. Große Unterschiede gibt es bei den Kosten des Depots und bei den Funktionen. Möchte man mit einem mobilen Geräte Aktien handeln ist die richtige App wichtig.

Das richtige Depot für jeden Anlegertyp

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld investieren Anleger zunehmend auch in Aktien, Fonds und andere Wertpapiere. Voraussetzung dafür ist ein eigenes Wertpapierdepot. Mittlerweile gibt es neben den klassischen Banken auch viele Online-Anbieter, die mitunter zu sehr günstigen Konditionen Depots anbieten. Worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Depotanbieters achten sollten, lesen Sie in diesem kurzen Artikel.

1. Kosten

Informieren Sie sich vor der Depoteröffnung über einmalige, laufende und auftragsbezogene Gebühren und Spesen. Einmalige Kosten können bei der Depoteröffnung anfallen. Laufende Kosten umfassen vor allem Kontoführungsgebühren für das Verrechnungskonto. Sollten Sie viele Orders platzieren wollen, achten Sie vor allem auf die Gebühren je Order.

2. Produktauswahl

Diversifikation dient der Risikoreduktion. Wenn Sie Ihr Portfolio entsprechend breit aufstellen möchten, sollten Sie einen Anbieter wählen, der ein passendes Produktuniversum anbietet. Je nachdem, in welche Produkte Sie investieren möchten, sollten Sie sich vorab informieren, auf welchen Handelsplätzen und in welche Wertpapierarten investiert werden kann.

3. Kundensupport

Auch wenn Sie sozusagen ‘auf eigene Faust’ traden, wird ab und zu eine Frage auftauchen, sei es zu einem konkreten Wertpapier oder zu den Funktionen der Handelsplattform. Dann ist es gut, wenn man sich an kompetente Ansprechpartner wenden kann. Vor allem bei ausländischen Depotanbietern gibt es Support oft nur in Englisch oder ausschließlich über kostenpflichtige Hotlines.

4. Trading-Plattform

Normalerweise ist man als Privatanleger kein Profi-Trader. Entsprechend sollte die Handelsoberfläche, auf der man seine Orders platziert, verständlich aufgebaut sein. Fortgeschrittene Anleger freuen sich zudem über erweiterte Ordermöglichkeiten, um beispielsweise Limit- oder Stop-Orders zu erfassen.

5. Erträge richtig versteuern

Nicht vergessen sollte man darauf, dass Gewinne aus Wertpapieren der Kapitalertragssteuer unterliegen. Hat man keinen Steuerberater, sollte man auf Anbieter zurückgreifen, welche die anfallenden Steuern automatisch korrekt abführen.