Ein Girokonto wird in Kreditinstituten als Kontokorrent bezeichnet. Privatpersonen benutzen dieses um ihren persönlichen Zahlungsverkehr abzuwickeln. Zahlungen sind immer entweder zu Lasten oder zu Gunsten dieses Kontos.

Beachten sollte man, dass wenn man ein Giro-Konto abschließt, man ein Girovertrag einrichtet. Dieser beinhaltet: Rechte für den Kunden, aber auch Pflichten für die Bank.

Doch welches Konto ist das Richtige?

Es gibt unzählige Anbieter: comdirekt, ING, 1822direkt,, netbank, TARGO BANK… Hier den Überblick zu behalten fällt schwer.

Auch sind die Konditionen unterschiedlich: Von kostenloser weltweiter Abhebung, 25 000 Sparkassen-Automaten, oder 7000 Cash-Group-Automaten, geringe Dispo-Zinsen von 7,9% bis zu hohen Zinsen von 12,5%, Guthaben-Verzinsung von 0% bis zu 2,5%. Und nicht zu vergessen, dass es manchmal kostenlose Kreditkarten von VISA oder Maestro gibt – oder diese auch jährlich kosten können.

Die Konten unterscheiden sich. Doch oft gibt es schon Erträge im ersten Jahr! Genau aus diesem Grund sollte man sich ausreichend informieren.

Qualitativ gute Vergleiche der unterschiedlichen Kreditinstitute und Banken. Es werden nicht nur Girokonten, sondern auch Tagesgeldkonten verglichen: wo kann ich mein Kapital sicher und Gewinn bringend anlegen?

Übersichten und Informationen zu Filialen runden das Angebot ab. Jeder sollte selbst prüfen, welches Konto zu den persönlichen Anforderungen passt. Beispiele hierfür: Wo kostet eine Kreditkarte und wo gibt es diese kostenlos? Wo gibt es die besten Zinsen? All dies ist in einem ausführlichen Vergleich möglich.

Aktuelle Nachrichten erweitern das Angebot: So ist ein aktuelles Thema, dass VISA und Mastercard Konkurrenz durch eine neue Kreditkarte droht. Ob dies die Kunden bereichert oder verunsichert steht zur Debatte – es wird sich zeigen.

Ein kostenloses Girokonto verbessert die eigene Finanzlage und ist ein Einsparpotential für frühere verdeckte Kosten.

Ein Girokonto ist in Zeiten des vorwiegend bargeldlosen Zahlungsverkehrs für nahezu jeden unabdingbar. Die Vertragsbedingungen eines solchen Kontos unterscheiden sich jedoch stark von Bank zu Bank, weswegen ein Vergleich sich lohnt.

Manche Banken verlangen Buchungsgebühren für Überweisungen, Daueraufträge oder das Abheben von Bargeld, andere berechnen pauschale monatliche Kontoführungsgebühren. Es gibt jedoch auch Banken, die auf all diese Gebühren verzichten und ein komplett gebührenfreies Konto anbieten.

Einige davon verlangen dazu einen bestimmten monatlichen Geldeingang, viele Banken bieten gebührenfreie Konten jedoch unabhängig von der monatlich eingezahlten Summe an. Die Beantragung eines kostenlosen Girokontos hat für den Kunden meist nur Vorteile. Lästige Kontoführungsgebühren können eingespart werden, ohne dass auf guten Service verzichtet werden muss.

Auch gebührenfreie Girokonten bieten EC-Karten und Kreditkarten, kostenfreie Bargeldabhebung an zahlreichen Bankautomaten, Online- und Telefonbanking und weitere Serviceleistungen. Auch auf persönlichen Service in einer Bankfiliale muss der Kunde bei den meisten Anbietern kostenloser Girokonten nicht verzichten. Die Unterschiede zu einem gewöhnlichen, mit Gebühren belasteten Konto (siehe auch: Konto ohne Gehaltseingang) liegen lediglich in der Gebührenfreiheit zu Gunsten des Kunden. Viele kostenlose Girokonten lassen sich einfach im Internet beantragen.

Der Antrag muss dann nur noch ausgedruckt, unterschrieben und an die jeweilige Bank geschickt werden, da die Beantragung von Girokonten nur mit eigenhändiger Unterschrift gültig ist.

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